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Die erfolgreiche Bewerbung

Die erfolgreiche Bewerbung

Wer an einer ausgeschriebenen Stelle interessiert ist, schreibt eine Bewerbung. Diese Bewerbung ist die Visitenkarte, die Eintrittskarte, der allererste Eindruck, den man beim zukünftigen Arbeitgeber hinterlässt. Wenn man sich die Wichtigkeit der Bewerbung bewusst macht, wird klar, dass man mit größter Sorgfalt vorgehen sollte.

 

Aus Gesprächen mit Personalmanagern geht hervor, dass viele Bewerbungen bereits wegen ihrer Form abgelehnt werden.

Vermeiden Sie:

  • Rechtschreibfehler
  • Die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren", wenn explizit ein Ansprechpartner genannt wurde
  • Unpassende Fotos (Urlaubsfotos, Selfies, Ganzkörperfotos, Fotos von Familienfeiern usw. sind No-Gos!) Hier finden Sie Tipps für ein passendes Bewerbungsfoto:
    [Die Wirkung des Bewerbungsfotos – von vielen unterschätzt]
  • Mangelnde Angaben über Ihre Eignung
  • Allgemeine Floskeln
  • Falsche Anschriften und Datierungen
  • Lücken im Lebenslauf
  • Widersprüchliche Angaben in Anschreiben und Lebenslauf
  • Zu hohe oder gar keine Gehaltsforderungen

Personalchefs ärgern sich auch über fehlende Anlagen wie Lebenslauf und Zeugnisse, zu große Dateien und falsche Dateiformate, aber auch Abkürzungen wie MfG sowie unseriöse E-Mail-Adressen wie zuckermaus33@...at.

Es wird empfohlen, dass man die Bewerbung schreibt und dann eine Weile abwartet bevor man sie noch einmal durchgeht und absendet. Mit etwas Abstand fallen Fehler eher auf. Zur Überprüfung lässt man die Bewerbung am besten noch von einer neutralen Person durchsehen.

Im Vorstellungsgespräch sollte man mit der Frage rechnen, warum man in die Firma passt. Um dann nicht in Verlegenheit zu geraten, ist weiteres Hintergrundwissen über das Unternehmen unbedingt nötig. Mangelnde Kenntnisse über die Arbeitsstelle und die Firma sind ein No-Go!

Die Geschäftsbereiche des Unternehmens und die Aufgabenstellung des ausgeschriebenen Jobs sollte man genau kennen. Quellen für Informationen sind soziale Netzwerke, Webseiten, Broschüren und Menschen, die bereits in der Firma beschäftigt sind oder das Unternehmen gut kennen.

In Bezug auf die Kleidung sollten Sie sich beim Vorstellungsgespräch so präsentieren, wie Sie das Unternehmen später auch nach außen hin vertreten wollen. Bewirbt man sich in einem jungen Friseurteam, so darf es eine saubere Jeans mit gebügeltem Oberteil sein. Für Banken oder Behörden ist ein Anzug beziehungsweise ein dezentes Kostüm oder Kleid besser geeignet. Auf starkes Make-up, 3-Tage-Bart sowie aufdringliches Parfum oder Rasierwasser sollte man verzichten. Schuhe sind selbstverständlich geputzt.

Werden diese Tipps beherzigt, hat man bereits beste Voraussetzungen, seinen Traumjob zu bekommen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!